Auslandsschweizer sollen zahlen

Auslandsschweizer sollen zahlen

Credit Suisse will nur Millionäre

Hans-Peter S. ist außer sich. Der pensionierte Kriminalpolizist aus St. Gallen lebt an der Costa Blanca. Sein Bankkonto und sein Bankdepot hat er noch „zu Hause" in der Schweiz, bei der Credit Suisse. Das will er jedoch lieber heute als morgen ändern. Aus aktuellem Grund. Er hat, wie viele seiner im Ausland lebenden Landsleute auch, ein Schreiben seiner Bank bekommen. Mit Datum vom 1. Juli 2010 wird ihm lapidar mitgeteilt, dass ab dem 1. Juli 2010 eine neue Gebühr von 40,-- CHF monatlich für sein Konto fällig wird. Sofern er weniger als 1 Million CHF Anlagevermögen bei der Credit Suisse unterhält. Oder, wie die Basler Zeitung (Link zum Artikel) einen anderen Kunden der Credit Suisse zitiert: „Der Berater riet mir: Bringen Sie eine Million oder lösen Sie Ihr Konto auf."

Hatte ich übrigens schon erwähnt, dass das Bankhaus Jungholz AG, St. Gallen bei uns eine Repräsentanz unterhält? Seit 2004, hier in Denia, in den Räumen der Sol&Haben S.L. in der Calle Marques de Campo 16, 4. Stock. Diese vielfach preisgekrönte Schweizer Privatbank bietet Bankdienstleistungen auf höchstem Niveau. Auch für Schweizer, die keine Million anzulegen haben. Nicht einmal Schweizer müssen es sein.

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